Friday, 25. may 2012
5
25
/05
/Mai
/2012
06:31
Die letzten Wochen haben uns in vielerlei Hinsicht auf eine harte Probe gestellt. Der Ausbau des Hauses, die Schwangerschaft und die gesundheitlichen Probleme von Katja haben mich in vielerlei
Hinsicht an meine Grenzen getrieben. Noch immer weiß ich nicht, wie ich das alles in den nächsten Wochen hinbekommen soll. Doch so langsam scheint sich alles auch zum Guten zu wenden. Seit zwei
Monaten hat mich Katja das erste Mal gestern wieder umarmt. Für mich war das ein großer Schritt nach vorn. Auch der Hausausbau geht gut voran, dank der Hilfe meines Arbeitskollegen. Wir sind in
den letzten Wochen gute Freunde geworden und er hat mir sehr viel geholfen. Ich konnte ihm mehr als einmal mein Herz ausschütten. Katjas Mutter wird bis zur Geburt des Kindes bei uns bleiben. So
ist Katja wenigstens tagsüber nicht alleine und darüber bin ich sehr froh, denn ich denke schon, dass das war, was sie am meisten belastet hat.
von hebby
0
Friday, 18. may 2012
5
18
/05
/Mai
/2012
08:21
Die letzten Wochen waren für mich sehr anstrengend. Ich habe Katja von einer Seite erlebt, die ich an ihr nicht kannte. Vor drei Tagen ist ihre Mutter bei uns angekommen und seitdem ist Katja wie
ausgewechselt. Auch wenn sie gesundheitlich nicht fit ist, steht sie jetzt tagsüber immer mal für ein paar Stunden auf und setzt sich hin. Sie isst auch wieder vergleichsweise normal und redet
mit mir, wenn ich am Abend nach Hause komme. Sie war überrascht als ihre Mutter bei uns ankam, denn ich hatte ihr von dem Besuch nichts erzählt. Ich wollte ganz einfach, dass es eine Überraschung
wird und das ist mir auch hervorragend gelungen. Katjas Mutter will sich in den nächsten Tagen um die Vorbereitungen für das Baby kümmern. Ich hoffe sehr, dass sie Katja dafür begeistern kann,
sie zu begleiten. Mir ist es wichtig, dass sich Katja auf das Kind freut und dass sie das alles auch ein bisschen genießen kann.
von hebby
0
Friday, 18. may 2012
5
18
/05
/Mai
/2012
08:21
Die letzten Wochen waren für mich sehr anstrengend. Ich habe Katja von einer Seite erlebt, die ich an ihr nicht kannte. Vor drei Tagen ist ihre Mutter bei uns angekommen und seitdem ist Katja wie
ausgewechselt. Auch wenn sie gesundheitlich nicht fit ist, steht sie jetzt tagsüber immer mal für ein paar Stunden auf und setzt sich hin. Sie isst auch wieder vergleichsweise normal und redet
mit mir, wenn ich am Abend nach Hause komme. Sie war überrascht als ihre Mutter bei uns ankam, denn ich hatte ihr von dem Besuch nichts erzählt. Ich wollte ganz einfach, dass es eine Überraschung
wird und das ist mir auch hervorragend gelungen. Katjas Mutter will sich in den nächsten Tagen um die Vorbereitungen für das Baby kümmern. Ich hoffe sehr, dass sie Katja dafür begeistern kann,
sie zu begleiten. Mir ist es wichtig, dass sich Katja auf das Kind freut und dass sie das alles auch ein bisschen genießen kann.
von hebby
0
Tuesday, 24. april 2012
2
24
/04
/Apr.
/2012
10:47
Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug. Obwohl die Geburt immer näher rückt, hat sich an unserem Alltag kaum etwas verändert. Katja geht es nach wie vor schlecht. Doch jetzt kommt langsam aber
sicher die Zeit, in der ich wirklich nervös werde. Ich wollte sie am vergangenen Wochenende dazu überreden mit mir in die Stadt zu fahren, um die ersten Babysachen zu besorgen, doch sie konnte
sich nicht aufraffen. Sie hat mir zum Schluss gar nicht mehr geantwortet. Ich habe in den letzten Tagen viel mit ihrer Mutter telefoniert. Sie möchte in der nächsten Woche zu uns kommen, um mich
ein bisschen zu unterstützen. Katjas Mutter arbeitet nicht und ich glaube auch, dass es ihr gut tut, wenn ihre Mama bei ihr ist. Ich kann verstehen, dass ihr das momentan alles ein bisschen zu
viel ist. Immerhin erlebt sie gerade eine außergewöhnliche Veränderung und die kann man nicht so wegstecken.
von hebby
0
Monday, 16. april 2012
1
16
/04
/Apr.
/2012
11:29
Momentan geht mir mein Optimismus wirklich ein bisschen verloren. Der Hausausbau ist einfach extrem anstrengend. Dazu kommen natürlich mein Job und der Haushalt. Katja kann momentan überhaupt
nichts im Haushalt machen und sie ist auf meine Hilfe angewiesen. Ich bin nicht böse deswegen, doch sie hat sich in den letzten Wochen sehr verändert. Seitdem sie den ganzen Tag liegen muss und
nicht mehr zur Arbeit gehen kann, ist sie sehr ruhig geworden. Sie redet auch mit mir nur noch sehr selten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ihr das alles zu viel ist und dass sie sich auch
überhaupt nicht auf das Kind freut. Wenn ich am Abend nach Hause komme, liegt sie im Bett und sagt kaum ein Wort. In den letzten Wochen hat sie extrem abgenommen. Sie isst fast nur Obst und
Gemüse. Mit anderen Sachen kann man sie überhaupt nicht begeistern. Ich hoffe, dass sich das bald wieder legt.
von hebby
0